Archiv des Autors: Philipp Schrögel

Philipp Schrögel

Ich habe in Erlangen bis 2008 Physik studiert und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Physikalischen Institut tätig. Danach habe ich den Masterstudiengang "Public Policy" an der Harvard Kennedy School of Government absolviert, mit dem Schwerpunkt Science and Technology Policy. Ich war zuvor lange Zeit in der Studierendenvertretung der Uni Erlangen-Nürnberg tätig, von 2004-2005 in der Fachschaftsvertretung der Naturwissenschaftlichen Fakultät I, 2005-2006 als Fachschaftssprecher und von 2006-2008 als Sprecherrat und Senator. Von 2007-2009 war ich Sekretär (~ Sprecher) des landesweiten Zusammenschlusses der Studierendenvertretungen (LAK Bayern). Ich bleibe auch nach meiner aktiven Zeit als Interessenvertreter der Hochschul- und Wissenschaftspolitik verbunden, und freue mich immer über Kommentare oder Anregungen.

Science Slam in Erlangen am 2.7. und Nürnberg am 3.7.

Vorträge zu Wissenschaftsthemen sind langweilig und trocken, ja müssen es geradezu sein um kompetent zu wirken? Laien können komplexe Wissenschaft ohnehin nicht verstehen und interessieren sich auch nicht dafür? Dies mag der Eindruck von Vielen sein, aber dass es auch anders geht, zeigen die Science Slams. Jetzt kann man sich auch in Erlangen (2. Juli) und Nürnberg (3. Juli) selbst einen Eindruck davon verschaffen. Beide Termine sind übrigens WM-spielfreie Tage 🙂

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Zwischen Coloursex und Spektralanalyse – wenn Kunst, Kalkül und Wissenschaft aufeinandertreffen

Der Fördervereins des Leonardo Kollegs und das Leonardo Kolleg laden ein zu einem Vortrag, der das Zusammenspiel von Kunst und Wissenschaft beleuchtet: Tim Otto Roth: „Zwischen Coloursex und Spektralanalyse – wenn Kunst, Kalkül und Wissenschaft aufeinandertreffen“ Montag, 18. Juni 2012 18:00 Uhr c.t. – Aula des Erlanger Schloßes Tim Otto Roth reflektiert in seinem Vortrag zwei völlig unterschiedliche Ansätze, sich als Künstler und Theoretiker mit dem Phänomen Farbe im Grenzgebiet zwischen Kunst und Wissenschaft auseinanderzusetzen. Er zeigt anhand einer kinetischen … Weiterlesen

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Workshop „Intelligence, Reflection and the Good Life“

Am 12. und 13. November 2010 findet in Erlangen der Workshop „Intelligence, Reflection and the Good Life“ statt, organisiert von Mitgliedern des Förderverein Leonardo Kolleg e.V. und des Leonardo Kollegs mit Unterstützung des Zentralinstituts für Angewandte Ethik und Wissenschaftskommunikation und der Universität Erlangen-Nürnberg. Das Thema hat erst juengst wieder Eingang in die oeffentliche Debatte gefunden, wenn auch leider durch die unwissenschaftlichen Polemisierungen zum Thema Intelligenz und Eugenik von Herrn Sarazin.

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Die FAUNA 1.0 ist tot! Es lebe die FAUNA 2.0?

Liebe Leserinnen und Leser, ich möchte an dieser Stelle ein Resümee zu unserem FAUNA-online Projekt ziehen. Es ist mittlerweile zwei-einhalb Jahre her, dass wir mit dem Projekt begonnen haben. Um unsere damalige Idee zusammenfassen, möchte ich aus dem kickoff Post von Florian Rampp zitieren: „Die perfekte Plattform für Infos aller Art rund um Aktionen eurer Uni! Bunt, aktuell, lebendig (…) Wir wollen transparenter arbeiten. Erst mal muss auch bei uns ein bisschen das Umdenken einsetzen und wir müssen raus aus … Weiterlesen

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Bildungsstreik

In dieser Woche finden an vielen Hochschulstandorten in Deutschland Aktionen im Rahmen des bundesweiten gemeinsamen „Bildungsstreiks“ von SchülerInnen und StudentInnen statt, allerdings nicht in Erlangen. Informationen sind zum Beispiel bei der LAK Bayern oder auf der Seite des Bildungsstreiks Bayern zu finden. Einen Artikel der Sueddeutschen finde ich sehr passend und lesenswert:

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Bologna Umsetzung

Unsereins hat das ja schon öfter gesagt, aber vieleicht hilfts ja diesmal was, da der Einwand aus den eigenen Reihen kommt: „Sind Bachelor und Master totaler Murks? Der Kernphysiker Joachim Enders hat das Anti-Bologna-Genörgel der Kollegen satt und kontert: Es sind doch die Professoren selbst, die Studienordnungen gestalten. Sie könnten die Rumpel-Reform klüger umsetzen – wenn sie nur wollten. Eine Gegenrede.“ -> Link zum Artikel bei SPIEGEL-online

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Beteiligung der Studierenden an Berufungsverfahren

Gemeinsam mit den (partei-)politischen Hochschulgruppen RCDS Bayern, Juso Hochschulgruppen Bayern, Campusgrün Bayern und Liberale Hochschulgruppen Bayern hat sich die LAK Bayern als Dachverband der Studierendenvertretungen an die Abgeordneten im Ausschuss für Hochschule, Forschung und Kultur des Bayerischen Landtages gewandt, um im ein stärkeres Gewicht der Lehre und der studentischen Meinung bei Berufungsverfahren zu fordern. Bei der geplanten Übertragung des Berufungsrechtes auf die Hochschulen und letztenendes die Präsidentinnen und Präsidenten ist zu befürchten, dass aus Prestigegründen nur auf die Forschungsleistung und … Weiterlesen

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Finanzkrise: US-Universitäts-Modell auf dem Prüfstand

„Die Studiengebühren sind in den USA seit Anfang der 1980er Jahre um 440 Prozent gewachsen, die Einkommen der Mittelklasse nur um 150 Prozent. Ein Viertel der amerikanischen Medizinstudenten verlässt die Uni mit 200.000 Dollar Schulden. Mittelstandsfamilien werden für die Ausbildung ihrer Kinder an den Rand des Ruins getrieben.“ Christian Füller, Politikredakteur der taz, zeichnet im aktuellen DSW-Journal des Deutschen Studentenwerks ein düsteres Bild der „durch und durch ökonomisierten amerikanischen Uni-Landschaft“. -> Link zum Artikel bei bildungsklick.de -> Pressemitteilung des DSW … Weiterlesen

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Bessere Noten nur für Sex

„Augsburger Richter verhandeln einen ausgesprochen pikanten Fall: Laut Anklage wollte ein Professor die Noten einer Examenskandidatin aufbessern – als Gegenleistung für Sex.“ -> Link zum Artikel bei SPIEGELonline -> Link zum Artikel bei sueddeutsche.de

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Pressemitteilung LAK Bayern: Staatsminister Heubisch lügt im Landtag

Bei der Aussprache zur Verabschiedung des Haushaltspostens des Wissenschaftsministeriums am vergangenen Mittwoch im Bayerischen Landtag hat Herr Staatsminister Dr. Heubisch behauptet, dass Studienbeiträge in Gesprächen mit den Studierenden an Bayerns Hochschulen „kein Thema sind – hundertprozentig!“. Wie Herr Dr. Heubisch zu dieser Aussage kommt, erschließt sich der LandesAstenKonferenz (LAK) Bayern als Zusammenschluss der gewählten Studierendenvertretungen aller bayerischer Hochschulen nicht. „Diese Aussage ist eine dreiste Lüge“ stellt Philipp Schrögel, Sekretär der LAK Bayern, klar.

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