Finanzkrise: US-Universitäts-Modell auf dem Prüfstand

„Die Studiengebühren sind in den USA seit Anfang der 1980er Jahre um 440 Prozent gewachsen, die Einkommen der Mittelklasse nur um 150 Prozent. Ein Viertel der amerikanischen Medizinstudenten verlässt die Uni mit 200.000 Dollar Schulden. Mittelstandsfamilien werden für die Ausbildung ihrer Kinder an den Rand des Ruins getrieben.“ Christian Füller, Politikredakteur der taz, zeichnet im aktuellen DSW-Journal des Deutschen Studentenwerks ein düsteres Bild der „durch und durch ökonomisierten amerikanischen Uni-Landschaft“.
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Veröffentlicht am in Pressespiegel | 1 Kommentar

Philipp Schrögel

Ich habe in Erlangen bis 2008 Physik studiert und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Physikalischen Institut tätig. Danach habe ich den Masterstudiengang "Public Policy" an der Harvard Kennedy School of Government absolviert, mit dem Schwerpunkt Science and Technology Policy. Ich war zuvor lange Zeit in der Studierendenvertretung der Uni Erlangen-Nürnberg tätig, von 2004-2005 in der Fachschaftsvertretung der Naturwissenschaftlichen Fakultät I, 2005-2006 als Fachschaftssprecher und von 2006-2008 als Sprecherrat und Senator. Von 2007-2009 war ich Sekretär (~ Sprecher) des landesweiten Zusammenschlusses der Studierendenvertretungen (LAK Bayern). Ich bleibe auch nach meiner aktiven Zeit als Interessenvertreter der Hochschul- und Wissenschaftspolitik verbunden, und freue mich immer über Kommentare oder Anregungen.

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