Kein Professor Untat in Erlangen?

Am letzten Donnerstag haben die FSIen zusammen mit dem Sprecherrat eine Podiumsdiskussion mit Prof. Kamenz in Erlangen organisiert, dem Autor des Buches „Professor Untat“. Darin kommen seine Kollegen nicht besonders gut weg, gemeinsam mit Studierenden und Professoren sind wir der Sache in der Diskussion auf den Grund gegangen.


Podium Prof. Untat
(Die Diskutanten auf dem Podium, von links nach rechts: Prof. Barth, Martin Lochner, Thomas Binder, Prof. Kamenz, Prof. Bogdan)

Das ganze ist in einem Artikel der Nürnberger Zeitung zu lesen:
„Kein «Professor Untat» in Nürnberg? «Die Hälfte aller Professoren ist untätig», klagt Prof. Uwe Kamenz, «das heißt, sie verwenden weniger als 20 Stunden pro Woche für Forschung und Lehre.»“
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Philipp Schrögel

Ich habe in Erlangen bis 2008 Physik studiert und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Physikalischen Institut tätig. Danach habe ich den Masterstudiengang "Public Policy" an der Harvard Kennedy School of Government absolviert, mit dem Schwerpunkt Science and Technology Policy. Ich war zuvor lange Zeit in der Studierendenvertretung der Uni Erlangen-Nürnberg tätig, von 2004-2005 in der Fachschaftsvertretung der Naturwissenschaftlichen Fakultät I, 2005-2006 als Fachschaftssprecher und von 2006-2008 als Sprecherrat und Senator. Von 2007-2009 war ich Sekretär (~ Sprecher) des landesweiten Zusammenschlusses der Studierendenvertretungen (LAK Bayern). Ich bleibe auch nach meiner aktiven Zeit als Interessenvertreter der Hochschul- und Wissenschaftspolitik verbunden, und freue mich immer über Kommentare oder Anregungen.

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