Morsch, Porös, Baufällig

„Deutschlands Unis sind nicht mehr ganz dicht“ – ein Artikel auf Spiegel-online zur baulichen Situation der Hochschulen in Deutschland.
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Hier müssen wir als Studenten ganz genau aufpassen dass nicht die schleichende Restaurierung von Bausünden durch unsere Studiengebühren passiert. Erste Versuche hat es in Bayern ja schon gegeben.

Auch in den Studiengebühren Gremien an unserer Uni wurde an mancher Stelle im Kleinen schon versucht, die Tür zu den Baumaßnahmen aufzumachen. Sicher ist es unsere Pflicht uns um die Studierenden zu kümmern, und für die ist es kein Zustand Seminare im Gang oder auf dem Boden sitzend anzuhören.
So kann es durchaus sein, dass wir aus pragmatischen Gründen z.B. die kurzfristige Anmietung von Räumen finanzieren müssen. Aber dann müssen wir mit Nachdruck eine staatliche Finanzierung echter Räume fordern, denn eine dauerhafte Anmietung für viele Jahre aus den Studiengebühren ist erstens unwirtschaftlich und im Endeffekt auch nichts anderes als ein Neubau.

Veröffentlicht am in Pressespiegel, Studiengebühren | Schreib einen Kommentar

Philipp Schrögel

Ich habe in Erlangen bis 2008 Physik studiert und war als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Physikalischen Institut tätig. Danach habe ich den Masterstudiengang "Public Policy" an der Harvard Kennedy School of Government absolviert, mit dem Schwerpunkt Science and Technology Policy. Ich war zuvor lange Zeit in der Studierendenvertretung der Uni Erlangen-Nürnberg tätig, von 2004-2005 in der Fachschaftsvertretung der Naturwissenschaftlichen Fakultät I, 2005-2006 als Fachschaftssprecher und von 2006-2008 als Sprecherrat und Senator. Von 2007-2009 war ich Sekretär (~ Sprecher) des landesweiten Zusammenschlusses der Studierendenvertretungen (LAK Bayern). Ich bleibe auch nach meiner aktiven Zeit als Interessenvertreter der Hochschul- und Wissenschaftspolitik verbunden, und freue mich immer über Kommentare oder Anregungen.

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